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Kanu-Hajk 2007 auf der Warnow |
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Am Mittwoch, 16.Mai, ging es Nachmittags hier in Clenze los. Mit 14 Rangern, den „Fischotter“ und „Hirschen“, 6 Kanus und 2 Autos Richtung Schwerin. Der Himmel grau; es regnete in Strömen, je näher wir dem Ziel, Forsthaus Gädebehn bei Schwerin kamen. Nachdem wir unseren Biwakplatz gefunden hatten, hörte dann der Regen auf. Die Nacht war ruhig, am nächsten Morgen begrüßte uns die Sonne! |
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Zunächst einmal eine kleine Runde Frühsport am Fluss entlang. Jeder konnte sehen, worauf wir uns eingelassen hatten: schnelle Strömung, viele Kurven, Baumstämme, die halb über dem Wasser hingen. |
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Nach Himmelfahrtsandacht und packen, ging es dann los. In zwei Dreiergruppen flussabwärts. Ich dachte noch, was wird das wohl geben; ein Teil der Ranger ist noch nie Kanu gefahren. Da macht man sich so seine Gedanken. Tröstlich war der Gedanke, dass der Fluss ja nicht so tief ist... Und tatsächlich lief es wirklich gut. |
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| Nach circa acht Stunden, mit Pausen, kamen wir dann am Etappenziel Kanin, ca. 18.00h, ziemlich fertig an. Kanus aus dem Wasser, inklusive Gepäck zum Biwakplatz schleppen...kommt nicht gerade Freude auf; aber muss sein. Da heißt es dann einfach durchziehen. Biwak aufbauen. Feuer am Fluss machen und Nudeln mit Tomatensoße und Käse kochen; ein bisschen Margarine dazu und mit Salz gewürzt! Das hat wirklich geschmeckt und wir waren wieder gut drauf...und einfach nur müde! | |
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Am nächsten Morgen das übliche: raus aus dem Schlafsack, Frühstück, Morgenandacht. Anhand von 2.Mose 17,8-16 haben wir gelernt, wie entscheidend wichtig das Gebet ist, um im Leben zu Schwierigkeiten zu überwinden und weitergehen zu können. Gott will uns dabei helfen! |
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| Ein besonderes Highlight an diesem Morgen: ganz nah vor uns ging ein Storch über eine Wiese an einem Hang und suchte dabei Nahrung. Er fand eine Schlange, die er allerdings nicht mit einem mal verschlingen konnte. Er biss an ihr, frass ein Stück; der Rest fiel runter; der Storch schnappte wieder und irgendwann war sie verspeist. Wie gut, dass wir doch Müsli mit Milch und Äpfeln zum Früchstück hatten... | |
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Dann ging es weiter auf der
Warnow, recht flott, denn wir waren ja jetzt schon geübt. |
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Abends dann gemeinsam am Lagerfeuer.....“Roter Mond überm Silbersee...“, na ja es war zwar nur die Warnow, aber immerhin wirklich echte Lagerfeuerromantik. Wir hatten eine wirklich gute Zeit mit den Flensburgern mit Gesprächen über „Gott“ und die „Welt“! |
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| Am nächsten Morgen – Samstag, den 19.Mai - dann
noch eine halbe Stunde im Kanu nach Weitersdorf, es goss in Strömen; dort
Frühstück; Autos beladen und ab nach Hause. Unterwegs noch Würstchen und
Eispause, man muss sich ja langsam an die Zivilisation wieder gewöhnen... Eine echt gute Kanu-Tour, mal ein paar Tage raus aus allem Gewohnten in die Natur, die Gott uns gegeben hat, kann man jedem zu empfehlen. |
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| Soweit von uns „Fischotter“ und „Hirschen“ aus dem RR-Stamm 24 - Clenze | |
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